HSG Schleswig

Die HSG vertagt das Endspiel

Slesvig IF – HSG Schleswig I 24:32 (12: 16)

Das dritte Stadtderby der Saison hatte es besonders in sich. Die Partie war nicht nur durch die gegenseitige Rivalität in der Schleistadt geprägt, sondern auch dadurch, dass zum einen die Gastgeber die Chance nutzen wollten, sich im Kampf um die Meisterschaft zurückzumelden und zum anderen, dass die HSG das Saisonfinale um den ersten Platz zu einem Zweikampf zwischen sich und dem HC Treia/Jübek II machen wollte.

Beide Mannschaften begannen rechtzeitig sich aufzuwärmen und aufs Spitzenspiel der Kreisliga Männer einzuschwören.

Die HSG begann, besonders im Deckungsverband, sehr konsequent und so ließ das erste Tor der Hausherren etwas auf sich warten. Dem Angriff der Gäste fehlte es zunächst jedoch an Durchschlagskraft. So sah sich Trainer Ingo Schmidt gezwungen einige Alternativen im Rückraum auszuprobieren.

Bis zum Ende des ersten Durchgangs gelang es der HSG langsam aber sicher einen verdienten vier-Tore-Vorsprung herauszuspielen.

So gab es in der Halbzeit wenig zu meckern. Luca und René aus der A-Jugend machten ihre Sache gut und so war für den zweiten Durchgang „kleine Fehler ausmerzen und konsequent so weiter machen“ die Devise.

Gesagt, getan! Der Angriff, unter der Leitung von Andreas Boyer, spielte seine spielerische Überlegenheit aus und zeigte eines der stärksten, wenn nicht sogar das stärkste Saisonspiel. Die Deckung stand kompakt, packte konsequent die Gegenspieler an und ließ somit nur wenige Gegentore zu. Mit einer guten Wurfausbeute baute sich die HSG einen Vorsprung von zehn Toren auf, der leider nicht ganz bis Ziel gerettet werden konnte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.